geb. in Mülheim an der Ruhr.

Mit acht Jahren erster Flötenunterricht, ab 1988 bei Jörg Böse (Solo-Piccolist im Staatsorchester Hannover)

Studium in Hamburg, Lyon (Frankreich) und Karlsruhe bei Björn Westlund (Soloflötist Staatsoper Hamburg), Prof. Philippe Bernold und Prof. Renate Greis-Armin (KA)

Meisterkurse bei Barthold Kuijken, Lars Asbjörnsen, Peter-Lukas Graf, Andrea Lieberknecht

Während ihres Studiums war Ulrike Kaiser-Sturm Mitglied in der Orchesterakademie der Schleswig-Holstein-Musikfestivals, im Gustav-Mahler-Jugendorchester und im UBS Verbier Festival Orchestra, als Soloflötistin und als Solopiccolistin.

Unter Levine, Mehta, Temirkanov, Foster, Järvi, Nagano, Sawallisch, Ruzicka, Runnicles, Kitajenko, Shalon spielte sie auf Tourneen in Europa und Amerika.

Anschließend hatte sie bis in die Gegenwart Zeitverträge und Projektengagements in der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz (TVKA, 2. Flöte mit Solopiccolo), beim Philharmonischen Orchester Heidelberg (alle Positionen), in der Kammerakademie Neuss, im Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim (Soloflöte), in der Norddeutschen Philharmonie Rostock (TVKA, Soloflöte, Solopiccolo) und beim Philharmonischen Staatsorchester Hamburg (Solopiccolo, 2.+3. Flöte).

1993-1999 festes Holzbläserquintett mit Meisterkursen und Unterricht bei Eckard Hübner, Hans Klaus, Renate Greiss-Armin, Wolfgang Böttcher, Ensemble der Göttinger Händel-Festspiele ´98, Auszeichnung mit dem Masefield-Stipendium der Alfred-Toepfer-Stiftung
Kammermusikprojekte in variierenden Besetzungen unter besonderer Berücksichtigung der Musik des 20.Jahrhunderts, Arbeit unter Peter Ruzicka, Ralf Gothoni, Thomas Brandis, Albrecht Gürsching, Johannes Peitz, Sylvia Natiello-Spiller, Gehard Voss (Melos-Quartett)

Derzeit ist Ulrike Kaiser-Sturm freiberufich tätig:

-als Flötistin (Flöte, Piccolo, Traversflöte) in den Orchstern von MV, Hamburg und Berlin sowie alte Musik.

-als Mediatorin, Beraterin, Führungskräftecoach über die Mediationsstelle Rostock